Coron, Paradies Palawan

11 Uhr vormittags in Manila. Ich ging gemütlich zum Supermarkt, kaufte noch einige Snacks für die Weiterreise und machte mich langsam auf den Weg in Richtung Pier. Um 12.30 Uhr würde dort das Schiff ablegen, das mich auf die Insel Coron bringen würde. Leider war ziemlich viel Verkehr, deswegen habe ich anstatt geplante 10 Minuten, tatsächlich 50 Minuten zum Hafen gebraucht. Ich dachte mir, es hält sich ja eh keiner so genau an die Abfahrtszeiten und ich war ja immerhin noch relativ pünktlich. Naja dachte ich. Los ging es mit dem ersten Problem, dass ich mein Ticket nicht auf Papier gedruckt, sondern nur als Screenshot auf meinem Handy hatte. Ich musste irgendeinen Link vorzeigen, der sich irgendwo in meinen Spamemails versteckte, um das Ticket dann noch vor Ort drucken zu können. Emails laden ohne jegliches Internet? Ja, stellte sich als etwas schwierig heraus. It is your duty not ours, sagte die überaus freundliche Dame am Schalter. Okay also das Ticket musste auf Papier gedruckt sein, sonst kein Zutritt aufs Boot. Na super. Die Zeit lief mir etwas davon und es handelte sich nicht, wie ich ursprünglich dachte, um einen kleinen Hafen, wo meine kleine Fähre abfahren würde, sondern um einen riesigen Terminal mit Security Checks, Gepäckabgabe, Ticketschalter, Printstation etc. Es war wie am Flughafen und 10 Minuten bis zur Abfahrt waren etwas wenig. Ein Security-Mann tippte auf seine Armbanduhr und meinte, ich sei wirklich sehr spät dran und ich dachte mir erst Hä was ist sein Problem, ich bin doch hier, ich muss doch nur noch aufs Schiff. Als ich dann ewig hin und her gerannt bin und schließlich doch noch rechtzeitig auf dem Schiff angekommen bin, begutachtete ich mein Ticket (NUN GEDRUCKT AUF PAPIER) und das Erste was mir auffiel, war der Hinweis rechts im Eck: Bitte 4 Stunden vor Abfahrt am Pier erscheinen. Oh Gott. Ich war wirklich etwas spät dran haha. Naja ich hatte es geschafft und saß schließlich auf der unfassbar großen Superferry Richtung Coron. Hunderte von Betten auf 3 verschiedenen Etagen, eine Lobby mit nicht funktionierendem Wlan, ein kleiner Supermarkt, ein Außenbereich mit Bühne und Buffet und sogar Beauty-Salons mit Massagen und Friseur etc. Hier würde ich nun meine nächsten 14 Stunden verbringen.

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Hafen in Manila
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2gotravel Superferry
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Aufenthaltsbereich auf dem Schiff
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Wunderschöner Sonnenuntergang & natürlich etwas Süßes

Mitten in der Nacht kam ich schließlich auf der Insel Coron an. Ich hatte nur ca. 2 Kilometer Fußweg und deswegen sparte ich mir das Geld für ein Taxi und lief das Stück zu meinem Hostel. (Das Trycycle hätte tatsächlich nur 10 Peso also ca. 20 cent gekostet, aber das habe ich erst später rausgefunden) Früh morgens kam ich also an meiner Unterkunft an und Gott sei Dank konnte ich sofort einchecken. Schlafen konnte ich nun nichtmehr und machte mich deswegen auf den Weg zu den ca. 5 Kilometer entfernten Hot Springs. Es hatte zwar eine Außentemperatur von über 30 Grad und ob dann ausgerechnet die Hot Springs die richtige Idee waren bezweifelte ich, aber ich hatte keinen anderen Plan. Viel gab es hier direkt in Coron Town nicht zu sehen. Ich marschierte also die paar Kilometer zu dem kleinen Ort, zahlte 200 Peso (ca. 3,25€) Eintritt und genoss trotz der unfassbaren Hitze, das warme Wasser. Es hatte eine Temperatur von 38-41 Grad und man fühlte sich wie in einem Spa. Es war nicht viel los, da ich sehr früh dran war und deswegen konnte man die Ruhe sehr gut für ein paar Stunden genießen und einfach entspannen. Leider hatte ich meine Sonnencreme vergessen und bekam aufgrund dessen den schlimmsten Sonnenbrand meines Lebens.

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Jeppney Bus auf den Philippinen
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Hot Springs
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Hot Springs
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Hot Springs
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Da sah der Sonnenbrand noch gar nicht sooo schlimm aus
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Süßester kleiner Fratz

Die nächsten Tage schlenderte ich etwas durch Coron Town und erkundete die nähere Umgebung. Ich entdeckte eine Tauchschule, die Inseltouren und Tauchgänge sehr günstig anbot und buchte dort eine Tour für den nächsten Tag und 3 Tauchgänge für den darauffolgenden. DCC hieß diese Tauchschule und alles zusammen kostete mich gerade einmal 70€. Voller Vorfreude ging ich zurück zu meinem Hostel, lud all meine Akkus von Kamera, GoPro etc. auf und packte meine Tasche für den nächsten Tag.

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BBQ für ca. 4€
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Süße Katze aus meinem Hostel
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Seafood-Carbonara für ca. 3€
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Gemüse Gemüse Gemüse für ca. 2€
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Quittung für die Ausflüge
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Bestes Schild in ganz Coron Town

Um 8 Uhr morgens ging es dann auch schon los. Die Abfahrt verzögerte sich wieder einmal um eine Stunde, aber das war auszuhalten, denn ich traf ein nettes Ehepaar, die ich schon auf dem Schiff bei meiner Anreise gesehen hatte.

5 Stationen lagen nun vor uns. Twin Lagoon, 1 Korallenriff, Smith Beach, Barrakuda Lake und das Skelton Wreck. Der Motor startete und wir fuhren nach erneut 1 Stunde Wartezeit los aufs offene Meer. Nunja 50 Meter, um genau zu sein, denn dann starb der Motor ab. Okay noch ein Versuch. Weitere 10 Meter und er starb wieder ab. Das zog sich dann um die 20 Minuten bis die Crew beschloss, das Boot zu wechseln. Also warten, umsteigen und nochmal von vorne. Vielleicht sind dann wenigstens alle anderen Boote mit den ganzen Touristen schon wieder weg, wenn wir ankommen. Ich konnte nur darüber lachen und bekam irgendwie jede Minute bessere Laune. Normal wäre ja so langweilig gewesen.

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Irgendwann ging es dann aber auch mal los

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Schließlich konnten auch wir die verschiedenen Stationen anfahren und es war einfach wundervoll. Klares Wasser, riesige Felsen, wunderschöne und bunte Korallen unter Wasser. Mein Highlight war der Smith Beach. Ich hatte noch nie so türkises Wasser gesehen und Lunch gab es dort auch haha. Ich war angekommen im Paradies und konnte es gar nicht glauben.

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Coral Reef
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Green Lagoon
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Twin Lagoon
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Twin Lagoon
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Smith Beach
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Smith Beach
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Smith Beach
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Essen!
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Smith Beach

Auch der Barrakuda Lake war etwas Besonderes, ich sprang in da kristallklare Wasser, setzte meine Taucherbrille auf und erwartete evtl. ein paar Fische zu sehen oder schöne Korallen. Doch als ich meinen Kopf unter Wasser tauchte, musste ich anfangen zu lachen. Das einzige was dort unten zu sehen war, waren Taucher. Keine Fische, keine Pflanzen nur Taucher. Die machten ihre Übungen und erforschten die verschiedenen Temperaturschichten des Wassers, denn der See besteht aus einer Mischung von Salz- und Süßwasser und hat deswegen einen spürbaren Temperaturwechsel auf verschiedenen Tiefen zu bieten. Spät am Nachmittag kamen wir dann wieder am Pier an, ich ging noch einen Kaffee mit dem netten Ehepaar trinken und machte mich dann auf den Weg zurück ins Hostel, da morgen 3 Tauchgänge auf mich warten würden.

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Mal etwas hochwertiger als sonst. Trotzdem nicht teuer.

Um 6 Uhr morgens marschierte ich erneut zu der Tauchschule, der Dive Master erklärte mir, welche Orte wir uns ansehen würden und dann ging es auch schon los. 2 weitere aus der USA und jemand aus Australien schlossen sich an und wir fuhren ca. eine Stunde bis zu unserem ersten Tauchplatz. Das Tangat Wreck. 5000 Tonnen schwer, 122 Meter lang, in 21-30 Meter Tiefe. Ship of the Imperial Japanese Navy in WW2. Wow. Wir zogen unsere Tauchausrüstung an und ich wollte mich gerade bereit machen für Buddycheck usw. doch unsere Divemaster sprang schon ins Wasser und meinte nur Lets go. Okaaaayy nun war ich etwas verunsichert checkte kurz wenigstens meine eigene Ausrüstung und ob ich Luft zum atmen hatte und sprang ins Wasser. Nun erwarte ich ein Okay- Zeichen in die Runde und eine Absprache, ob alle bereit waren etc. doch der Divemaster meinte nur erneut Lets go und tauchte ab. Okay mit der Sicherheit haben die es hier nicht so. Ich vertraute also nur auf mich selber und tauchte ab. Stück für Stück ging es runter in die schwarze Tiefe des Meeres und irgendwann erkannte ich die ersten Umrisse des Schiffes. Es war gigantisch. Wir begannen an einem Ende und bestaunten die Lebewesen, die sich hier ihr zu Hause eingerichtet hatten. Ein paar Meter vor uns war eine große Öffnung, die ins Innere des Schiffs führte und wir schwammen hinein. Es wurde immer dunkler und kühler und da wir keine Taschenlampen mit uns hatten, wurde es auch immer schwieriger überhaupt etwas zuerkennen. Immer wieder schaute ich zurück, ob mein Tauchbuddy aus der USA überhaupt noch in der Nähe war und versuchte gleichzeitig den Dive Master vor mir nicht aus den Augen zu verlieren. Ich musste mich also auf viele andere Dinge konzentrieren und konnte deswegen nicht komplett die Atmosphäre genießen, aber trotzdem war es ein unfassbares Erlebnis in mitten eines solch großen und tief auf dem Meeresgrund liegenden Wracks zu tauchen.  Nach ca. 40 Minuten war der erste Tauchgang beendet und wir fuhren den nächsten Tauchplatz an. Nun war das East Tangat Wreck an der Reihe. Es war viel kleiner, nicht so tief gelegen und deswegen sehr gut zum Tauchen geeignet. Man hat wegen dem einfallenden Licht sehr viel erkennen können und auch die dort lebenden Fische und Korallen kamen viel besser zur Geltung. Wir zwangen uns durch winzige Öffnungen bzw. folgten einfach unserem Dive Master und dieser schwamm, wohin er wollte. Wir quetschten uns durch die kleinsten Gänge, schürften uns etwas die Beine auf und unsere Tankflasche knallte das ein oder andere Mal irgendwo dagegen, aber trotzdem hat es unfassbaren Spaß gemacht.

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Durch die kleinsten Öffnungen
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Grad so dass ich überall noch durchpasse
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2. Wrack
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Triggerfisch. Immer schön in Acht nehmen vor dem

Der dritte und somit letzte Tauchgang war an einem großen Korallenriff. Viele Kugelfische in den schönsten Farben, kleine Fischschwärme und viele verschiedene Korallen konnte man dort sehen, doch ich hatte leider wahnsinnige Probleme mit meiner Taucherbrille. Es drang Wasser von allen Seiten ein und ich war die meiste Zeit damit beschäftigt sie auszublasen und mich darüber zu ärgern, dass es nicht besser wurde. Naja ich dachte mir, wenn ich schon vor lauter Salzwasser in meinen Augen nichts mehr sehen kann, dann muss ich den Tauchgang eben anders genießen. Ich konzentrierte mich mehr auf das Gefühl der Schwerelosigkeit, stellte mich ab und zu auf den Kopf und machte ein paar Rollen seitwärts, einfach nur weil es Spaß machte.

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Kugelfisch

Zurück auf dem Boot unterhielten wir uns noch ein wenig über die Tauchgänge und auf einmal meinte einer: Oh hey schau mal was für ne coole Qualle.  Wir bestaunten sie und einer stand im Wasser und machte Aufnahmen mit seiner Gopro. Wir fragten einen Filipino auf dem Boot, was das für eine Qualle sei und er fragte unseren Dive Master nach Rat, da er sich etwas unsicher zu sein schien. Watch out watch out! Rief auf einmal ein anderer, denn der mit der Gorpo wäre fast auf eine andere Qualle der selben Art draufgestiegen. Der Dive Master sprang ins Wasser und meinte nur ganz hektisch: Passt auf passt auf, die sind gefährlich, wegen denen kann man sterben! Der mit der Gopro total geschockt wich erstmal ein paar Meter zurück und der Dive Master griff nach den 2 Quallen, als hätte sein Verstand komplett ausgesetzt und warf die armen Lebewesen einfach in den Sand am Strand. Ich sah ihn total entsetzt an und ärgerte mich darüber, warum er sie einfach umbrachte. Er erzählte mir, dass es hier deswegen schon Todesfälle gab und viele viele Menschen tagtäglich an diese Bucht kommen, um hier zu schnorcheln und zu tauchen. Das Risiko wolle er nicht noch mehr eingehen. Ich weiß bis jetzt nicht, was ich davon halten soll. Aber immerhin ist von uns schon mal keiner gestorben. Das erinnerte mich an die Situation mit Norman auf Koh Tao, wo er eine Begegnung mit einem Steinfisch hatte.

Ein wunderschöner Tag ging langsam zu Ende und ich verabredete mich mit den Jungs für den Abend in einer Bar. Dort trafen wir uns so gegen 20 Uhr, tranken Rum mit Cola und feierten mit den anderen Gästen zur Live-Reggea-Musik. Die Band war klasse, es war eine super Stimmung und wir genossen die restliche Zeit zusammen, bis jeder sich auf den Weg zurück zu seiner Unterkunft machte und tot müde ins Bett fiel.

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Meine letzten Tage auf Coron verbrachte ich nur in meinem Hostel und der näheren Umgebung, denn ich hatte schon so ziemlich alles in Coron Town gesehen und einen Roller ausleihen wollte ich nicht. Nur eine Sache gab es noch, die ich zu erledigen hatte. Eine kleine Wanderung hoch zu dem Coron Zeichen und dem großen Kreuz. Es war der letzte Abend für mich in Coron und ich saß auf der Treppe vor meinem Hostel, schaute in den Sternenhimmel und merkte: Wow mir ist wirklich langweilig. Ich muss jetzt irgendwas Aufregendes machen. Also packte ich meine Sachen und marschierte einfach um 22 Uhr los, um auf den Aussichtspunkt zu steigen. Ich lief durch die dunkelsten Straßen und irgendwann hatte ich den Weg gefunden, der mich direkt zur Spitze des Hügels bringen würde. 800 Stufen lagen nun vor mir, anfangs waren diese gut beleuchtet doch mit der Zeit wurden die Laternen immer weniger, bis irgendwann gar keine mehr da waren. Es war stockdunkel. Einfach nur schwarz. Ich fing an mir etwas Sorgen zu machen, ob das alles wirklich so die beste Idee war, alleine wandern, mitten in der Nacht, als junges Mädchen? Aber hey, die Hälfte des Weges hatte ich schon geschafft, jetzt musste ich das durchziehen. Also ging ich entschlossen Stufe für Stufe weiter mit meiner Handytaschenlampe fest in der Hand und drehte mich nur zur Sicherheit alle 2 Meter einmal um. Ok ich gebs zu ich hatte wirklich Angst. Aber irgendwann war ich oben angekommen und ich genoss den wunderschönen Ausblick über ganz Coron Town. So viele schöne Lichter, nur das Hupen des ein oder anderen Motorrads war zu hören und ich hatte es wirklich geschafft. Ich stand hier oben, in der Nacht, alleine. Ich war wirklich verrückt, aber ich war echt stolz auf mich. Lange hielt ich mich jedoch dort oben nicht auf, ich machte mich schnell auf den Rückweg (wirklich schnell), denn jetzt hatte ich mein Ziel erreicht und wollte einfach nur sicher zurück in mein Hostel. Und siehe da, ein bisschen Fußweg und eine schöne kalte Dusche später lag ich wieder in meinem Bett, mit einem fetten Grinsen im Gesicht. Das war doch mal etwas Aufregendes.

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Ausblick auf Coron Town

4.30 Uhr morgens. Nun hieß es für mich wieder ab zum Hafen, rauf auf das 2gotravel Schiff und ab nach Puerto Princesa.

Weiterlesen Puerto Princesa

Mein Fazit zu Coron: Wer unbedingt mal in seinem Leben Wracktauchen gehen möchte, ist hier genau richtig. Hier kann wirklich jeder, ob Tauchschein oder nicht, zu den Wracks vom 2. Weltkrieg tauchen und sogar das Innere der Schiffe bestaunen. Auch Island Hopping ist hier wirklich ein Muss. Wer keine Lust auf Touristen hat und vielleicht mit Freunden oder Familie unterwegs ist, der kann sich auch ein Privatboot holen und die verschiedenen Lagunen und Strände alleine anfahren. Es lohnt sich auf jeden Fall. Die Hot Springs sind wahrscheinlich nicht für jeden etwas, denn es gibt keinerlei Abkühlungsgelegenheit in der näheren Umgebung, aber für Menschen, die evtl. Sauna und Wellness lieben, mit Hitze also sehr gut umgehen können, ist es ein toller Ort zum Entspannen und Relaxen. 3€ Eintritt sind auch wirklich nicht die Welt und Wellness für 3€? Wo kriegt man das in Deutschland schon? Also ab nach Coron!

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